Juli/August 2021 - Unsere Hütte am Dorheimer Wingert

Nachdem alle Formalia erledigt waren, konnte endlich begonnen werden (Juli 2021)
Nachdem alle Formalia erledigt waren, konnte endlich begonnen werden (Juli 2021)

Lange Zeit herrschte absoluter Stillstand- Auf der Baustelle ging es überhaupt nich weiter.  Warum das so war, uns fehlte dafür leider jegliches Verständnis. Gut, um die Hütte gemeinsam mit dem Imkerverein Friedberg und Umgebung zu errichten, benötigten wir eine Baugenehmigung. Der Bauantrag für die Hütte, so wie sie jetzt errichtet wird, wurde zum Jahreswechsel 2019/2020 beim Bauamt eingereicht.

Im Sommer 2020 fragten wir dann nach, wie der Stand ist.  Schließlich gab es dann ein Gespräch mit allen Beteiligten - Bauamt, Stadt Friedberg, UNB. Die Stadt Bad Nauheim gab zu diesem Termin einige schriftliche Hinweise. Und wir dachten, damit ist es erledigt und wor können mit dem Bau starten. Aber von der Baugenehmigung hörten wir nichts mehr. Also fragten wir im November/Dezember 2020 nach und waren erschüttert. Uns wurde nach einigem Hickhack erklärt "Ich muss mir das erst einmal alles anschauen, komme aber wegen Home-Office nicht dazu, die Genehmigung fertig zu stellen. Das geht nur im Büro!". Die Genehmigung wurde uns kurzfrsitig in Aussicht gestellt. Trotzdem dauerte es noch bis Mitte Februar 2021, bis wir die Baugenehmigung für eine Lagerhütte in der Größe 4x5 Metern hielten. Dann musste noch eine Baubeginn-Anzeige eingereicht werden, eine Statik musste erstellt werden und die Holzhütte musste eingemessen werden. Und als alles fertig war, konnten wir wegen des Lockdowns erst einmal nicht starten. 

Weitere Bilder vom Hüttenbau

Mai 2021 - Tauschmarkt unter Corona-Bedingungen

Der Restetisch war sehr schnell geplündert
Der Restetisch war sehr schnell geplündert

Auch wenn die Corona-Pandemie unsere Aktivitäten weiter stark einschränkt, haben wir einen Weg gefunden, den beliebten Pflanzen-Tauschmarkt abzuhalten. Das Konzept: Alle Interessierten hatten die Möglichkeit, ihre Tauschwaren auf das NABU-Grundstück am Streuobst-Erlebnispfad in Dorheim zu bringen. Zutritt war immer nur einer Familie möglich, dies wurde auch von NABU-Aktiven kontrolliert. 

Die Pflanzen wurden dann entsprechend dem vorher abgefragten Interesse nach Nachfrage sortiert.und  konnten dann später von den Interessierten abgeholt werden.

Ein Tisch mit "Zusatz- Pflanzen" war ebenfalls eingerichtet, der am Ende dann ebenfalls komplett geräumt war. Der Zugang zum Tauschmarkt war immer nur einer Person bzw. Familie möglich, was vom NABU kontrolliert wurde.

Aus dieser Tauschbörse hat sich inzwischen auch eine Gruppe zusammengefunden, die auch unabhängig von einem festen Termin Kontakt hält und viele Pflanzen, Samen und sonstiges untereinander austauscht.
Mehr zum Tauschmarkt hier