Nachrichten vom NABU Friedberg

Fotos des Monats

22. September - Führung entlang der Usa bei Friedberg

NABU Friedberg - Vermittlung hochstämmiger Obstbäume

Auch dieses Jahr vermittelt der NABU Friedberg zur Förderung und zum Erhalt der Streuobstwiesen wieder den Erwerb von hochstämmigen Obstbäumen. Das Angebot richtet sich an Grundstückseigentümer und Pächter von Grundstücken in der Friedberger Gemarkung. Neben historischen und lokalen Sorten werden auch gängige Obstbaumsorten angeboten. Obstbaumlisten und Bestellscheine sind im Internet unter www.nabu-friedberg.de veröffentlicht. Bei lokalen und historischen Apfelsorten können Engpässe durch hohe Nachfrage entstehen. Es wird daher empfohlen, bei der Bestellung bereits Ersatzsorten anzugeben. Nicht gefördert wird der Bezug von Halb- oder Niederstämmen.

 

 Im Lieferumfang enthalten sind pro Baum ein Pflanzpfahl, Schutzdraht sowie Bindematerial. Die Obstbäume werden zum Preis von 26 EUR (NABU-Mitglieder 21 EUR) je Baum an Grundstücksbesitzer in der Friedberger Gemarkung abgegeben. Der Preis beinhaltet bereits einen Zuschuss der Stadt Friedberg zum begünstigten Kauf der Hochstämme. Bestellungen nimmt der NABU Friedberg bis zum 19. Oktober 2018 entgegen. Diese richten Sie bitte an Ruth und Axel Müller (E-Mail: info@nabu-friedberg.de, Tel. 06031-5860), die auch Fragen zu Angebotslisten und weiteren lieferbaren Sorten beantworten. Die Auslieferung erfolgt voraussichtlich am 9. November 2018 in Dorheim.

 Bestellschein und eine Übersicht über lieferbare Sorten sind als pdf-Dateien angefügt. Bitte beachten Sie aber, dass das Angebot der Baumschule freibleibend ist.

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Bestellformular 2018
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Sortenliste Äpfel 2018
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Sortenliste Birnen und Quitten 2018
2018 09 Sortenliste Birnen und Quitten.p
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Sortenliste Kirschen 2018
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Sortenliste Steinobst 2018
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Sortenliste Wildobst 2018
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NABU Hessen - Land muss Streuobst besser vermarkten

Eine professionellere Vermarktung von Streuobstprodukten fordern Experten des NABU anlässlich der 81. Tagung des NABU-Bundesfachausschuss (BFA) Streuobst im hessischen Bensheim am kommenden Wochenende. „Streuobstwiesen sind die Lebensräume mit der höchsten biologischen Vielfalt in Deutschland, unsere „Hotspots der Biodiversität“. Über 5.000 Tier- und Pflanzenarten sowie rund 3.000 Obstsorten sind allein in Deutschland nachgewiesen“, so Dr. Markus Rösler, Sprecher des NABU-BFA Streuobst. Vor diesem Hintergrund besäßen Maßnahmen für den Schutz und die naturverträgliche, möglichst rentable Nutzung dieser Lebensräume höchste Priorität. „Die schwarz-grüne Landesregierung muss sich die gezielte Vermarktung pestizidfreier Streuobst-Produkte wie Apfelsaft und Apfelwein auf die Fahnen schreiben“, so Florian Schumacher und Martin Schaarschmidt, die beiden hessischen NABU-Vertreter in dem bundesweiten Experten-Gremium.

 

Wer die gesamte Pressemitteilung lesen möchte, findet sie in der anhängenden PDF-Datei!

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NABU Hessen: Hilfe für junge Fledermäuse

 NABU-Hotline für Fledermaus-Findelkinder gibt Unterstützung

Mit der Geburt der Jungen beginnt für Fledermausmütter in ihren Sommer-Quartieren, den „Wochenstuben“, eine aufregende Zeit. Bis zur Selbständigkeit der Jungtiere Ende August müssen sie sich nun intensiv um ihren Nachwuchs kümmern. Dabei kommt es immer wieder vor, dass einzelne Jungtiere zu vorwitzig sind und aus dem Quartier purzeln, verwaisen, abstürzen oder geschwächt am Boden liegen. Fledermausmütter sind sehr fürsorglich und suchen nach ihren Jungen, um sie wiederaufzunehmen. Damit dies gelingen kann ist jedoch oftmals Hilfe nötig

„Ohne die Unterstützung von Menschen können viele Fledermaus-Findlinge nicht überleben“, erklärt Petra Gatz, Fledermausexpertin des NABU Hessen. Wer einen Fledermaus-Findling aufliest, kann sich an die NABU-Fledermaushotline wenden. Unter der Telefonnummer 030-284 984 5000 werden alle Fragen rund um Fledermäuse beantwortet und wenn erforderlich, regionale Ansprechpartner und Experten der NABU-Landesarbeitsgruppe Fledermausschutz vermittelt.

NABU Hessen: Jungvögel nicht mitnehmen

In diesen Tagen kann man überall Jungvögel beobachten, die vermeintlich alleingelassen und hilflos im Gebüsch oder auf der Wiese hocken und laut rufen. Der NABU Hessen appelliert an Naturfreunde, die Jungtiere in Ruhe zu lassen und nicht gleich aufzunehmen. „Gefiederte Jungvögel sind nicht aus dem Nest gefallen und von ihren Eltern verlassen worden. Sie rufen nicht um Hilfe“, erklärt NABU-Vorsitzender Gerhard Eppler.

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Gefiederte Jungvögel brauchen in der Regel keine Hilfe
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Neu: Zur NABU-Aktion "Insektensommer" - die NABU-App "Insektenwelt"

Mit der kostenlosen App „Insektenwelt“ für iOS und Android kann man die häufigsten heimischen Insekten bestimmen, kartieren und melden. Besonderheiten sind die fotografische Erkennungsfunktion sowie die Verknüpfung mit der NABU-Aktion „Insektensommer“ und naturgucker.de.

Mehr dazu hier

Verflixte Mülltrennung...

Der NABU informiert über die richtige Mülltrennung und informiert über den Weg zur Abfallberatung vor Ort.

 

Tipps zur Mülltrenung finden Sie hier!

 

Der Weg zur Abfallberatung vor Ort!

Lingener Erklärung zum Streuobstbau

Streuobstwiesen werden in staatlichen Statistiken und Darstellungen weitgehend ignoriert. Dabei machen sie nach NABU-Schätzungen 80 Prozent der Obstanbaufläche aus. In einer Resolution fordern die Teilnehmer des bundesweiten Treffens der Streuobst-Aufpreisvermarkter endlich korrekte Angaben zum Obstbau.

Weitere Informationrn hier!

 

Ergebnis der Stunde der Gartenvögel 2018

Erste Ergebniss liegen vor, Interessierte finden die Zwischenstände hier.

Ergebnis der Stunde der Wintervögel 2018

Bei der diesjährigen Stunde der Wintervögel wurde am häufigsten der Haussperling gemeldet Dann folgten Kohl- und Blaumeise, Feldsperling und Amsel.

Die Übersicht der häufigsten 10 Arten finden Sie als Grafik aufbereitet in der angehängten Datei. Weitere Informationen in der Pressemitteilung des NABU Hessen.

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Die häufigsten Wintervögel im Garten 2018
infografik_Top10_häufigste Gartenvoegel_
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Pressemitteilung des NABU Hessen zur Stunde der Wintervögel
PM_08_2018_Ergebnisse_Stunde_der_Winterv
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Fragen und Antworten zum Insektenschwund

Euopaweit ist ein dramatischer Inseltenrückgang festzustellen ist. Dies hat viele Ursachen. Fragen zum Rückgang der Insekten und was wir Menschen dagegen tun können, hat der NABU zusammengetragen. Die Antworten finden Interessierte hier.